Freitag, 6. März 2015

SECOND STOP/BANGKOK//25./26./27.

Mittwoch, der 25.02.15

Die Nacht war leider nicht sehr lang. Wir sind schon um 5 Uhr in Richtung Flughafen gefahren, da man ja nie weiß, wie der Verkehr, oder wie orientiert der Taxifahrer ist. Wir waren im Endeffekt natürlich viel zu früh dort, aber da wir nach dem Hinweg nicht urteilen konnte wie lange die Stecke zum Flughafen wirklich dauert, dachten wir uns lieber 3 Stunden zu früh als 1 Minute zu spät. Dafür hatten wir ausreichend Zeit uns zu orientieren und zu frühstücken. Der Flughafen in Dubai ist im Bereich des Eincheckens nicht sehr übersichtlich, sodass es ein wenig gedauert hat bis wir am richtigen Schalter standen. Da wurde uns mitgeteilt, dass unserer eigentlich reserviert und auch bestätigten Sitzplätze wohl doch nicht bestätigt wurden und keine zwei Plätze nebeneinander mehr frei sind, wir also auseinander sitzen müssen. Nach einem mir ewig vorkommenden Fußmarsch durch den halben Flughafen, sind wir endlich an unserem Gate angekommen. Dort wurde mir gesagt, dass ich in die Buisness Class geupgradet wurde. Einerseits natürlich total cool, weil ich in solchen Losereien eigentlich eher zu den notorischen Pechvögeln gehöre und Business Class sicherlich nicht schlecht ist, andererseits es aber echt doof war, weil Franzi nicht geupgradet wurde und alleine in der Holzklasse fliegen musste. Wir haben beide mehr oder weniger die 6 Stunden Flug getrennt überlebt, auch wenn es blöd gelaufen ist. Ich hab mich ehrlich gesagt ein bisschen fehl am Platz gefühlt, da man extrem umsorgt wird und ich vorher noch nie in der Buisness geflogen bin. Trotzdem war es wirklich angenehm! In Bangkok kam der nächste "Hammer". Warum auch immer wurde mein Rucksack in Dubai nicht ins Flugzeug geladen und ist somit nicht wie planmäßig mit mir zusammen in Bangkok gelandet. Dafür, dass meine ganzen Sachen 6 Flugstunden entfernt irgendwo an einem riesigen Flughafen chillen, bin ich echt entspannt geblieben. Man konnte es ja so oder so nicht ändern, blöd war es trotzdem. Die Dame am Infoschalter erwies sich aber als sehr hilfsbereit und hat sich meine Daten geben lassen, damit mein Rucksack am nächsten Abend ins Hotel in Bangkok geliefert werden kann. Immerhin haben wir direkt ein Taxi bekommen, was uns sogar relativ schnell ins Hotel gefahren hat. In Bangkok war es schon bedeutend heißer als in Dubai. Mit langer dicker Leggings, schwarzem langen Shirt, Sweatshirtjacke, dickem Schal und all meinen Taschen bin ich erstmal wir Butter in der Sonne zerlaufen, obwohl es schon Abend war! Unser Hotel an sich war nicht unbedingt wunderschön aber da wir für ungefähr 6 Euro die Nacht dort residieren, war es mehr als ok. Vor allem die Lage, die Aircondition, die Möglichkeit das Zimmer zusätzlich noch mit einem Schloss abzuschließen und das eigene Bad haben es definitiv rausgerissen! Das Hotel lag wirklich direkt im Backpacker Viertel mit ganz vielen kleinen Marktständen mit Klamotten, Schmuck und frischem Obst, Restaurants, offenen Garküchen, Bars und Supermärkten. Außerdem lag die Khao San Road 5 Minuten zu Fuß entfernt, mit noch mehr Ständen! An diesem Abend sind wir nur noch kurz durch die Straßen vor unserem Welcome Inn gelaufen um uns ein bisschen mit der Umgebung vertraut zu machen und noch eine Kleinigkeit zu essen.
 
 
 
Donnerstag, der 26.02.15
 
Unser erster Tag in Bangkok begann ungefähr um 10 Uhr, wobei wir den Wecker eigentlich auf 9 gestellt hatten. Irgendwie bot es sich so an immer wieder auf die Schlummertaste zu drücken...das nenne ich mal sehr konsequent! Zum Frühstück haben wir uns einen Obstsalat an einem der Obststände für 30 Baht gekauft, was umgerechnet ungefähr 80 ct sind. Ich natürlich in schwarzen Leggins und schwarzem T-Shirt, ich hatte ja nichts anderes und in Franzis Hosen passe ich leider nicht rein, habe mich bei knapp 37 Grad natürlich totgeschwitzt! Es war wirklich unfassbar heiß!!! Wir sind erstmal etwas planlos durch die Straßen gelaufen bis uns ein vermeintlich netter und hilfsbereiter Thai auf der Karte zeigen wollte wo wir sind und was wir uns heute unbedingt anschauen müssen. Er in seinem hilfsbereiten Übereifer hat uns direkt ein TukTuk herbei gerufen und meinte wir sollen jetzt einsteigen und der Fahrer bringt uns für jeweils 50 Baht üüüberall hin. Wir komplett mit der bedrängenden Situation überfordert, versuchen den TukTuk-Fahrer abzuwimmeln und ihm klar zu machen, dass wir gerne laufen würden, was er nur mit einem "Only 100 Baht, only 100 Baht!" kommentierte. Er ließ auch nicht locker, wiederholte sein "Only 100 Baht"-Angebot noch einige male, bis wir irgendwann einfach "No, thank you, bye" gesagt und auf dem Absatz kehrt gemacht haben. Franzi wollte eh nochmal zurück ins Hotel um eine lange Hose und Strickjacke einzustecken, falls wir im Laufe des Tages einen Tempel besichtigen wollen. Nach genauerem analysieren des Stadtplans wurde uns auch klar wie zentral wir wohnen und das alles locker zu Fuß zu erreichen ist. Darauf hin haben wir uns erstmal die Khao San Road angeschaut, die uns mit ihrer Vielfalt umgehauen hat. Dicht an dicht standen unterschiedliche bunte Stände  mit Schmuck, Taschen, Tüchern, frisch zubereiteten Speisen, Getränken und allerlei Kleidung. Kurz in Adjektiven zusammengefasst: bunt, voll, laut, stickig, anders, individuell, interessant.















Am Ende der Khao San Road wurden wir mal wieder von gefühlt tausend TukTuk-Fahrern belagert, die uns alle für die unterschiedlichsten Preise durch Bangkok fahren wollten. Schließlich haben wir mit einem Thai geredet, der uns noch am sympathischsten vorkam und uns eine Fahrt für 10 Baht pro Person angeboten hat. Da wir nicht unbedingt zu dem großen stehenden Buddha laufen wollten und 10 Baht ungefähr 30 ct sind haben wir das Angebot angenommen und in das Gefährt gehopst. Der TukTuk-Fahrer hatte es wirklich eilig, wir sind nämlich in einem Tempo gerast bei dem ich schon langsam Angst bekommen habe, ob der Motor überhaupt für solche Geschwindigkeiten ausgelegt ist. Trotzdem war die Fahrt echt cool und ich bin der Meinung, dass man auf jeden Fall einmal TukTuk fahren sollte wenn man in Bangkok ist. Die große Buddhastatue stand auf einer Tempelanlage die wir uns angeschaut haben. Danach wollte uns unser TukTuk-Mensch zu dem "Tourist Center" fahren. Als wir nun dort angekommen waren und ausstiegen wollte er auf einmal 200 Baht für die Fahrt. Ich war kurzzeitig geschockt, hab ihm aber die abgemachten 10 Baht in die Hand gedrückt. Nachdem er ein bisschen beleidigt davon gefahren war sind wir in das Center gegangen. Wir wurden wirklich ungewöhnlich und verdächtig herzlich empfangen. Dieses "Center" bestand aus einem unordentlichen und unübersichtlichen Raum. Das Ganze kam mir schon von Anfang an merkwürdig vor und nachdem wir eigentlich nur ein paar Fragen beantwortet haben wollten und der Mann uns aber diverse Touren andrehen wollte, haben wir uns für die Antworten bedankt und meinten wir überlegen uns das nochmal. Er gab uns darauf hin ein unfreundliches und beleidigtes "ok bye" entgegen, schaute trotzig, wie ein Kind das keine Schokolade bekommt, in eine andere Richtung. Als wir nochmal genauer auf die Karte geschaut haben um zurück zur Khao San Road zu kommen, ist uns aufgefallen, dass das definitiv nicht das Touristencenter war, das auf der Karte eingezeichnet war. So dreist die ahnungslosen Touristen irgendwo hinzufahren, dafür Geld zu verlangen und dann auch noch eine Provision von den Läden zu kassieren (was wir erst später im Reiseführer gelesen haben), sie am besten noch dazu zu kriegen überteuerte Touren zu buchen, die vielleicht am Ende nicht mal stattgefunden hätten. Wir sind darauf hin los und haben das wirkliche Center gesucht. Nach einer Weile und einem relativ langen Fußmarsch in der Hitze sind wir dort angekommen und mussten feststellen, dass es schon geschlossen hatte. Immerhin wussten wir, dass ein offizielles Touristencenter überhaupt existiert... Auf dem Heimweg wollten wir noch den Golden Mountain anschauen, der aber leider auch schon geschlossen hatte. Also sind wir Heim gelaufen, haben uns einen Crepe gekauft, der sehr lecker war und sind noch ein bisschen durch unser Viertel gelaufen. Zum Glück ist mein Rucksack am Abend angekommen, einen zweiten Tag mit langen Klamotten hätte ich nicht ausgehalten!


















 

Samstag, 28. Februar 2015

FIRST STOP//DUBAI//22./23./24.Februar

Soo jetzt habe ich endlich mal "Zeit" meinen ersten Blogeintrag vom anderen Ende der Welt zu schreiben. Ich sitze gerade draußen vor meinem Hotel in Ayutthaya es ist 22:50 und es sind immer noch 24 Grad was im Gegensatz zu den Temperaturen am Tag der reinste Himmel ist!

Aber von vorne...


Sonntag, der 22.02.15

Kaum zu glauben, aber heute geht es wirklich los. Um 6 Uhr hat mein Wecker geklingelt und  mich aus meinem ohnehin nicht unbedingt tiefen Schlaf gerissen. Dennoch war ich so verwirrt und neben der Spur, dass ich nicht mal bemerkt habe, dass Louisa nicht neben mir im Bett liegt, bis mich mein Papa darauf hingewiesen hat. Die dreiviertel Stunde ging unglaublich schnell vorbei. Kaum hatte ich alles fertig gepackt schon stand auch schon Louisa und meine Mama vor der Tür. Mir sind noch tausend Fragen durch den Kopf gerauscht, hab ich wirklich alles? Sind alle wichtigen Dokumente eingepackt und kopiert? Ist mein Reisepass WIRKLICH noch gültig? Hab ich mein Flugticket?
Wir sind wirklich sehr pünktlich von zuhause los gekommen, was für Familie Neveril normalerweise mehr als untypisch ist! Als wir im Auto saßen war ich auf einmal überhaupt nicht mehr aufgeregt, sondern meine Vorfreude stieg eigentlich von Kilometer zu Kilometer. Im Flughafen angekommen, hab ich Franzi getroffen, wenig später stießen auch Minne und Flo dazu, die witziger Weise im gleichen Flieger wie wir sitzen und auch das gleiche Hotel in Dubai gebucht haben (ganz zufällig.. :D) Nach dem Check In und der Gepäckaufnahme (mein Rucksack ist durch das einschweißen ungefähr 30% geschrumpft haha) haben wir noch eine Kleinigkeit gefrühstückt und sind auch schon in Richtung Gate gelaufen. Nach dem Abschied von meiner Familie und Louisa und im Flugzeug angekommen, habe ich immer noch nicht realisiert, dass ich jetzt eine ganze Weile von zu Hause weg bin. Der Flug an sich war bis auf ein paar Wackler super gut, Emirates ist nur zu empfehlen. In Dubai angekommen, das Visum und coole Stempel im Reisepass eingetragen und das Gepäck geholt haben wir uns ein Taxi organisiert um ins Hotel zu gelangen. Die Taxifrau hat sich nur leider als orientierungslose und schlecht englisch sprechende Fahrerin entpuppt, die es nicht geschafft hat uns zu unserem Hotel zu bringen. Wir, noch nie in Dubai gewesen, mussten sie schließlich per Handynavi in die richtige Richtung lotsen. Wir sind 1 1/2 Stunden durch Dubai gefahren und in der Zeit bestimmt 627357 mal an unserer Unterkunft vorbei gefahren. Leider wusste auch NIEMAND wo sich "Salimar Park Hotel" befindet, es geschweige denn überhaupt existiert. Irgendwann nach mehreren kleinen Laufwegen haben wir es endlich gefunden. Leider war die Taxifrau nicht die einzige die nicht gut Englisch sprechen konnte, denn den Mann an der Rezeption hat man leider auch nicht verstanden. Nach einigen Kommunikationskomplikationen haben wir es endlich geschafft in unser Zimmer zu kommen, was, ich sage mal so, dem Preis entsprochen hat. Aber da wir eh nur dort schlafen müssen, mussten wir über das ein oder andere Haar auf dem Laken und dem ein oder anderen Fleck im ganzen Zimmer hinwegsehen. An dem Abend sind wir nur noch ein bisschen durch die Straßen gelaufen, haben eine Kleinigkeit gegessen und sind schließlich nach ein paar Runden Arschloch, was wir mit den Jungs gespielt haben, schlafen gegangen.





























Montag, der 23.02.15

Erste Nacht in Dubai so weit überstanden, dass wir um halb 6 durch überlaute Gebetsgesänge geweckt wurden die durch Lautsprecher in der ganzen Straße zu hören waren. Normalerweise schlafe ich wirklich wie ein Stein aber das war wirklich extrem laut! Nach der ersten, wirklich kalten, Dusche, und das kann ich wirklich gar nicht ab (ich Warmduscher...), haben wir uns einen Obstsalat gemacht und mit den Jungs in die Dubai Mall gefahren, die von der Größe definitiv mit einer kleinen Stadt vergleichbar ist! Wir haben wirklich fast den ganze Tag gebraucht um uns dieses umfassende Gebäude anzuschauen, was wir nicht mal komplett geschafft haben. In der Mall gab es ein riesiges Aquarium mit Haien und unglaublich großen Rochen und vielen Fischen. Total abnormal. Ich kann nicht mal abschätzen wie groß das Ding ist. Vor der Mall gibt es einen künstlichen See, der abends jede halbe Stunde eine Wasser- und Lichtershow zu bieten hat, die wirklich sehr schön sind. Neben der Mall steht der Burij Khalifa das höchste Gebäude der Welt, auf das wir später am Abend gefahren sind. Auf dem Khalifa angekommen hatte man wirklich einen unglaublich tollen Ausblick auf die ganze Stadt. Vor allem abends sieht man die Millionen Lichter und wie groß die Stadt und vor allem auch das Gebäude ist. Am nächsten Tag mussten Minne und Flo ihren Flieger nach Neuseeland  nehmen, deswegen sind Franzi und ich am zweiten Tag alleine in Dubai unterwegs.
 
Ausblick von einer Brücke an der Union Station  
 
Dubai Mall
 
 
 
 

 
 

 
 
 
Wasser- und Lichtershow vor der Dubai Mall und dem Burj Khalifa
 
Ausblickauf die Stadt vom 124. Stockwerk.
 

Fertig aber happy, Grüße nach Deutschland!


Dienstag, der 24.02.15
 
Wir wurden diesen Morgen merkwürdiger Weise nicht von den Gebetsgesängen geweckt. Wir dachten erst, dass die vielleicht nur Montags stattfinden, wurden aber eines besseren belehrt, da Flo und Minne eine Snapchatstory gepostet haben, in der die Gesänge laut und deutlich zu hören waren :D. Wir waren anscheinend so müde und haben so fest geschlafen, dass nicht mal Franzi etwas davon mitbekommen hat, die normalerweise schon bei mir zuhause, in Innenstadtlage, nicht lange schlafen kann! Nach einer erneuten kalten Dusche, und nein ich könnte mich glaube ich nie daran gewöhnen, haben wir uns in Richtung Metro Station aufgemacht um zum Creek, eine Lagune, die sich durch Dubai zieht, zu fahren und dort eine Überfahrt zu machen. Die Fahrt auf dem Creek war wirklich sehr schön! Die Sonne hat geschienen und die Temperatur war extrem angenehm. Auf der anderen Seite der Lagune haben wir uns Henna und kandierte und getrocknete Früchte gekauft. Wieder in der Metro Station angekommen, sind wir in die Mall of Emirates gefahren um uns die Skihalle anzuschauen. Ja, die Skihalle, ihr habt richtig gelesen... Ich fand diese Mall fast noch krasser als die Dubai Mall! Diese Skihalle war extrem groß, mit Rodelbahn und 4 Skiliften ausstaffiert und durch eine riesige Glaswand zu beobachten. Im obersten Stockwerk gab es Fahrgeschäfte und eine Bowlingbahn. Ich war einfach nur total baff und habe mich gefragt wie man auf solche Ideen kommen kann. Alleine auf den Gedanken zu kommen eine Skihalle in die Wüste zu bauen, ist für mich relativ absurd. Aber diese Stadt ist sowieso die Stadt in der nichts abnormales unmöglich ist. Gegen Abend sind wir nochmal kurz in die Dubai Mall gefahren um uns die andere Seite des künstlichen Sees anzuschauen und vielleicht zum Abschluss noch mal eine der Shows mitzubekommen. Wir hatten Glück und haben die bis jetzt schönste unseres Aufenthaltes gesehen! Im Hotel angekommen haben wir unsere Rucksäcke komplett neu gepackt, was mehr Aufwand war als erwartet, denn egal wie wenig du an deinen Rucksack gehst und so wenig du auch hinausnimmst, eigentlich muss man ihn immer neu packen!
 

 Alte Handelsschiffe, die heute aber immer noch genutzt werden.
 


 Mall of the Emirates
 
  





 BIS BALD!

 
 

Freitag, 6. Februar 2015

10241 MILES


Übermorgen in 2 Wochen geht es los. Ich glaube ich realisiere noch nicht wirklich, dass ich schon bald an ganz vielen noch nicht erkundeten Orten sein werde. Ich werde praktisch aus meinem normalen Leben herausgerissen und einfach mal so nach ein paar Stunden Flug in ein anderes hineingeworfen. Komplett selbstständig sein, mit dem selbst verdienten und angesparten Geld über die Runden kommen, neues Land, neue Leute, neue Kultur kennen lernen.. Ich freue mich wirklich wahnsinnig, habe aber großen Respekt vor diesen 7 Monaten. Mir schwirren natürlich unglaublich viele Gedanken durch den Kopf, die ich praktischerweise mit einem Freund in einen Text umgewandelt habe. Ich finde das ist eine ganz gute Einführung in meinen Abenteuerblog. :)


Far away, fly far away from home
Leave my family, leave my friends alone
Go away from all I´ve ever known
But I´m exited to start this adventure now

I´m afraid to take the flight there
I´m afraid to come back home
I´m afraid to forget all the guys and we´ll never see again
I don´t know if I get money
I don´t know if I get sleep
I don´t know if all the things that happen are helping me to breath

One zero two four one miles away
New culture, new places, new people around my head
Walking barefoot through the hottest sand
Here and now is where I want to stand


I´m afraid to take the flight there
I´m afraid to come back home
I´m afraid to forget all the guys and we´ll never see again
I don´t know if I get money
I don´t know if I get sleep
I don´t know if all the things that happen are helping me to breath


Das dazu gehörige Lied poste ich, sobald ich es eingesungen habe haha (wenn ich Pech habe, erst in 7 Monaten :D) 

Die Vorfreude WÄCHST!